Noch bis 28. Februar bewerben: „5 für 500“ macht gute Ideen möglich!
Die Kinder der Jugendfeuerwehr frieren bei den Übungen nicht, weil sie mit wärmenden Fleecejacken ausgestattet sind. Kleine und große Besucher entspannen im Dorfschwimmbad, weil neue Relaxliegen zum Verweilen einladen. Kinder planschen, spielen und lachen am Dorfteich, dank neuer Geräte für einen Wasserspielplatz. Bewohner kommen wieder zusammen, backen gemeinsam und tauschen sich aus, weil das Dorfbackhaus renoviert ist. Im Vereinsheim sitzt man bequemer, gemütlicher – und gerne länger beisammen, da neue Stühle angeschafft werden konnten. Alle Generationen kommen in Bewegung und ins Gespräch, weil eine neue Bocciabahn zum gemeinsamen Spielen einlädt. Das Vereinsheim erstrahlt in neuem Glanz, weil ein frischer Farbanstrich für eine freundliche Atmosphäre sorgt.
Alle helfen zusammen, packen an und haben noch viele weitere tolle Ideen in vergangenen Jahren umgesetzt.
📣 Jetzt bewerben und Wünsche wahr werden lassen!
🗓 Noch bis 28. Februar 2026 bei „5 für 500“.
📌Alle Informationen zu Teilnahmebedingungen sind unter
www.5-fuer-500.de/mitmachen zu finden.
💚 Eine kleine Finanzspritze bewirkt Großes:
Sie macht Ehrenamt leichter, stärkt den Zusammenhalt und verbessert den Alltag im Rodachtal spürbar.
Auch 2026 ruft die Initiative Rodachtal engagierte Vereine und ehrenamtliche Gruppen dazu auf, ihre Ideen für eine lebenswerte Region einzureichen. Mit der Förderaktion „5 für 500“ werden Projekte finanziell unterstützt, die das Rodachtal und die beteiligten Kommunen nachhaltig bereichern.
Bewerben können sich Gruppen ab fünf Personen, die ein gemeinnütziges Projekt umsetzen möchten.
Projektideen können für folgende Orte eingereicht werden: Gemeinde Ahorn, Stadt Bad Rodach, Gemeinde Itzgrund, Stadt Seßlach, Gemeinde Weitramsdorf sowie die Stadt Eisfeld.
🙏 Der Fördertopf der Initiative Rodachtal speist sich auf bayerischer Seite aus Mitteln des Amtes für Ländliche Entwicklung Oberfranken (ALE) sowie aus Zuschüssen der beteiligten Kommunen. Die Stadt Eisfeld beteiligt sich als thüringische Kommune gänzlich mit einem eigenen Förderbeitrag.
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